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Chorgemeinschaft Wachenheim/Niefernheim

Sehnsucht nach Frieden

Chorgemeinmeinschaft Wachenheim/ Niefernheim gestaltet Konzert in der Passionszeit mit Chören aus dem Donnersberg Sängerkreis in Göllheim

WZu einem Konzert in der Passionszeit trafen sich in der protestantischen Kirche in Göllheim fünf Chöre aus dem Donnersberg Sängerkreis. Sängerkreisvorsitzender Heinz Fuhrmann hatte diesen Musiknachmittag angeregt und neben der Chorgemeinschaft Wachen-heim /Niefernheim, den Jakob-Scheller-Chor Einselthum, den Gesangverein Dreisen, den Gesangverein Göllheim sowie den gemischten Chor Rüssingen zur Gestaltung eingeladen. Der Liederbogen war weltweit gespannt und reichte von Mozart bis zu Gotthilf Fischer, über russische Volksweisen zu Gospelsongs. Der gemischte Chor aus Dreisen (Dirigentin Alena Gahn) eröffnete den Liederreigen mit der stimmunsgvollen "Abendruhe" von Mozart, dem modernen Chorsatz zum Evangelium "Noch lag die Schöpfung formlos dar" und dem bekannten Tonsatz "Herr deine Güte". Der Jakob-Scheller-Chor (Dirigentin Gudrun Scherrer) brachte einfühlsam das "Dona nobis pacem" und den getragenen Liedsatz "Herr segne mich". Mit seinem dritten Vortrag "Marching in the light of love" entführte der Chor in bewegtem Rhythmus, unter Bongo Begleitung nach Südamerika. Die russische Volksweise "Abendglocken", mit dem Solopart von Andreas Knapp, dem bekannten Song "The rose" von Amanda Mc Broom und dem "Sancta Maria" von Johann Schweitzer stellte sich die Chorgemeinschaft Wachenheim/Niefernheim (Dirigentin Alena Gahn) klangvoll vor. Der gemischte Chor Rüssingen, unter Gudrun Scherrer, gefiel mit "Herr es ist Abend", das "Wort heißt Frieden" und der Gotthilf Fischer Komposition "Frieden sei dieser Welt beschieden". Der gemischte Chor aus Göllheim, Leitung von Linn Herwig, brachte ein Lob auf jeden neuen Tag mit dem bekannten Gospel "Oh Herr welch ein Morgen", lobte das Ende eines Tages mit dem "Abendfrieden" von Schubert und besang schließlich die erste Liebe mit dem "Nächtlichen Ständchen". Den Liedreigen schlossen die Göllheimer Sänger mit dem Lied vom "Regenbogen". Die Sehnsucht nach Frieden, die aus allen Chorsätze klang und im Kirchenraum voll zum Tragen kam, war eine ausgezeichnete Werbung für den Chorgesang.

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